Bio Rotkorn Ur-Dinkelmehl Typ 630 1 kg

Dinkelmehl aus Rotkorn-UrDinkelkörner.

Für unser Dinkelmehl verwenden wir ausschließlich die UrDinkelsorte Oberkulmer Rotkorn nach biologischem Anbau.

1 kg Päckle

3,90 

Bei dieser extrem langhalmigen, apart rötlich gefärbten Getreidesorte kann man getrost von einem Glücksfall sprechen: In der konventionellen Landwirtschaft seit Jahrzehnten kaum mehr angebaut und deshalb fast von der Bildfläche verschwunden, erfreut sich der Oberkulmer Rotkorn Urdinkel heute einer beständig wachsenden Beliebtheit.

Ein Rückblick in die Geschichte des Dinkelanbaus
Die ältesten Dinkelfunde stammen aus Westarmenien und datieren in das 6. Jahrtausend vor Christus. Der Anbau selbst geht jedoch noch wesentlich weiter zurück: Es ist erwiesen, dass Dinkel, eine botanische Kreuzung aus den beiden Urgetreideformen Emmer und Zwergweizen, bereits seit der Jungsteinzeit in Mittel- und Nordeuropa kultiviert wird. Während Dinkel seit dem 18. Jahrhundert eine wichtige Ernährungsgrundlage und Handelsware darstellte, verringerte sich der Anbau im 20. Jahrhundert dramatisch, da die Ernteerträge vergleichsweise gering ausfielen und die Verarbeitung des Spelzgetreides recht mühselig war. Erst in jüngster Zeit erlebt das gesunde Getreide eine Renaissance und dies vorwiegend in der ökologischen Landwirtschaft.

Höchste Verträglichkeit unter den Getreidesorten
Immer mehr Menschen sind auf der Suche nach Alternativen zu den konventionellen Getreidesorten, insbesondere, wenn man selbst oder ein Familienmitglied von Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Neurodermitis geplagt ist. Schon länger gehegte Vermutungen, dass ein Großteil der Getreide-Allergiker problemlos Dinkelprodukte konsumieren kann, scheinen sich während der letzten Jahre mehr und mehr wissenschaftlich zu bestätigen. Das Gleiche gilt wohl für Auto-Immunerkrankungen wie Neurodermitis. Hierzu würden wir uns sehr über Ihre persönlichen Erfahrungen nach regelmäßigem Verzehr von Erzeugnissen aus unserem Rotkorn-Urdinkelmehl (anstelle von Produkten aus der konventionellen Landwirtschaft) in Form einer kurzen Nachricht oder eines Anrufs freuen.

Ideal für Kuchen und Kleingebäck
Das Dinkelmehl Typ 630 ist das hellere der beiden Dinkelmehlsorten. Es eignet sich ideal zum Backen von Kuchen und anderem Kleingebäck, kann aber auch zum Brot backen verwendet werden. Das wohlschmeckende und bekömmliche Getreide enthält viele wichtige Mineralstoffe wie Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen, Kupfer und Phosphor.

Bei dieser extrem langhalmigen, apart rötlich gefärbten Getreidesorte kann man getrost von einem Glücksfall sprechen: In der konventionellen Landwirtschaft seit Jahrzehnten kaum mehr angebaut und deshalb fast von der Bildfläche verschwunden, erfreut sich der Oberkulmer Rotkorn Urdinkel heute einer beständig wachsenden Beliebtheit.

Ein Rückblick in die Geschichte des Dinkelanbaus
Die ältesten Dinkelfunde stammen aus Westarmenien und datieren in das 6. Jahrtausend vor Christus. Der Anbau selbst geht jedoch noch wesentlich weiter zurück: Es ist erwiesen, dass Dinkel, eine botanische Kreuzung aus den beiden Urgetreideformen Emmer und Zwergweizen, bereits seit der Jungsteinzeit in Mittel- und Nordeuropa kultiviert wird. Während Dinkel seit dem 18. Jahrhundert eine wichtige Ernährungsgrundlage und Handelsware darstellte, verringerte sich der Anbau im 20. Jahrhundert dramatisch, da die Ernteerträge vergleichsweise gering ausfielen und die Verarbeitung des Spelzgetreides recht mühselig war. Erst in jüngster Zeit erlebt das gesunde Getreide eine Renaissance und dies vorwiegend in der ökologischen Landwirtschaft.

Höchste Verträglichkeit unter den Getreidesorten
Immer mehr Menschen sind auf der Suche nach Alternativen zu den konventionellen Getreidesorten, insbesondere, wenn man selbst oder ein Familienmitglied von Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Neurodermitis geplagt ist. Schon länger gehegte Vermutungen, dass ein Großteil der Getreide-Allergiker problemlos Dinkelprodukte konsumieren kann, scheinen sich während der letzten Jahre mehr und mehr wissenschaftlich zu bestätigen. Das Gleiche gilt wohl für Auto-Immunerkrankungen wie Neurodermitis. Hierzu würden wir uns sehr über Ihre persönlichen Erfahrungen nach regelmäßigem Verzehr von Erzeugnissen aus unserem Rotkorn-Urdinkelmehl (anstelle von Produkten aus der konventionellen Landwirtschaft) in Form einer kurzen Nachricht oder eines Anrufs freuen.

Wichtiges Qualitätsmerkmal Sortenreinheit
Die Bezeichnung Urdinkel, dies sei ergänzend hinzugefügt, ist ausschließlich Dinkelsorten aus der Schweiz vorbehalten, in die kein Weizen eingekreuzt wurde. Urdinkel-Produkte gelten als sortenrein, wenn sie einen Fremdgetreideanteil von weniger als 0,9% aufweisen. Wir garantieren Ihnen hiermit, dass unser Rotkorn-Urdinkelmehl diese beiden Voraussetzungen erfüllt.

Ideal für Nudelherstellung
Dinkel hat unter den heimischen Getreidearten den höchsten Gehalt an Klebereiweiß und ist deshalb ideal für die Produktion von Teigwaren. Das wohlschmeckende und bekömmliche Getreide enthält viele wichtige Mineralstoffe wie Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen, Kupfer und Phosphor.

Alle Produkte von Weibler’s Bio-Bauernhof sind mit Herz, Leib und Seele hergestellt und mindestens nach den Richtlinien von Bioland und EU-Ökolandbau bio-zertifiziert.

Durchschnittliche Nährwertangaben pro 100 g
Energie 344 kcal / 1.460 kJ
Fett 1,3 g
     davon gesättigte Fettsäuren 0,1 g
Kohlenhydrate 69 g
     davon Zucker 0,8 g
Ballaststoffe 3,7 g
Eiweiß 12 g
Salz < 0,01 g