
Bio Ochsenfleisch vom WeideOchs
Auf unserem Bioland-Hof im Biosphärengebiet Schwäbische Alb leben unsere Ochsen auf extensiv bewirtschafteten Kräuterwiesen – viele davon FFH-Schutzflächen, wissenschaftlich begleitet durch das Biodiversitäts-Exploratorium. Ganzjähriger Weidezugang, kein Kraftfutter, keine Silage: Unsere Ochsen bekommen ausschließlich das Heu, das auf eben diesen Wiesen wächst. So entsteht ein echter Kreislauf – und Bio-Ochsenfleisch mit echtem Charakter: marmoriert, saftig, unverwechselbar im Geschmack.
Gut für die Weide, gut für die Welt
Unsere Ochsen arbeiten für uns – und wir für sie. Sie grasen auf extensiv bewirtschafteten Wiesen, viele davon FFH-Schutzflächen mit besonders schutzwürdiger Flora und Fauna. Kein Kraftfutter, keine Silage. Nur Heu und Weidegras von unseren eigenen Wiesen – die wir durch das Biodiversitäts-Exploratorium wissenschaftlich begleiten lassen und bei der Wiesenmeisterschaft im Biosphärengebiet ausgezeichnet wurden.
Was dabei entsteht, ist mehr als Rindfleisch: Mit jedem 5-kg-Paket sichern Sie rund 730 m² artenreiches Grünland – Lebensraum für Kräuter, Insekten und Vögel. Schützen durch Nützen, wie es gelebt werden sollte.
Natürlich zartes Fleisch mit vollem Geschmack
Gutes Fleisch braucht Zeit. Unsere Ochsen werden mindestens 36 Monate alt – keine Turbo-Mast, keine Abkürzungen. Das Ergebnis: kurzfaseriges, fein marmoriertes Bioland Rindfleisch mit einem Geschmack, den man heute kaum noch kennt.
Ob als Steak, Braten oder Gulasch – wer einmal probiert hat, schmeckt den Unterschied. Saftig, zart und mit einem Aroma, das von den Kräuterwiesen der Alb erzählt.
In der Küche vielseitig, im Geschmack unverwechselbar
Unser Bio Ochsenfleisch macht in der Küche alles mit. Steaks und Braten entfalten nach 6–8 Wochen Reifung im Gefrierfach ihr volles Aroma. Das Beste vom Ochsen – Gulasch, Schmorbraten, Eintopf – wird butterzart, wenn man ihm Zeit gibt. Unser Hackfleisch ist sofort einsatzbereit: für Bolognese, Burger oder was immer Ihnen einfällt.
Jedes Teilstück erzählt dieselbe Geschichte: von Wiesen, die wir pflegen, von Tieren, die wir kennen, und von Handwerk, das wir ernst nehmen.
Kreislauf statt Einbahnstraße
So einfach, so wirkungsvoll: Unsere Ochsen bekommen, was auf den Wiesen wächst. Durch ihre Beweidung halten sie das Grünland offen und fruchtbar. Der Kreislauf schließt sich – Bioland-zertifiziert und ohne chemisch-synthetische Mittel. Landwirtschaft, wie sie sein sollte.
Handwerklich aufgezogen und sorgfältig verarbeitet
Bei uns bestimmt die Natur das Tempo – nicht der Markt. Unsere Ochsen haben Zeit zu wachsen: mindestens 36 Monate, in stabilen Herdenstrukturen, mit Auslauf auf den Weiden der Schwäbischen Alb. Was sie fressen, wächst auf unseren eigenen Wiesen. Was wir ernten, füttern wir zurück.
Nach der Schlachtung verarbeiten wir das Fleisch sorgfältig von Hand: Jedes Teilstück wird einzeln vakuumiert, beschriftet und küchenfertig vorbereitet – ohne Zusätze, ohne Konservierungsstoffe. Frisch gekühlt, nicht gefroren.
So kommt Fleisch auf den Tisch, das seinen Namen verdient: ehrlich, nachvollziehbar, aus einer Hand.
Unsere Produkte vom Ochs
Häufig gestellte Fragen
Ein Ochse ist ein kastrierter Bulle. Durch die Kastration wächst er langsamer, baut mehr intramuskuläres Fett auf und bleibt ruhiger – was sich direkt in der Fleischqualität zeigt: feinere Faserstruktur, bessere Marmorierung, zarteres Ergebnis. Bullenfleisch aus der Intensivmast ist meist jünger, schneller gewachsen und aromatisch flacher.
Heufütterung bedeutet: kein Kraftfutter, keine Silage, nur getrocknetes Gras von eigenen Wiesen. Das Tier wächst langsamer, das Fett verwächst gleichmäßig ins Fleisch – feine Marmorierung statt grober Fettränder. Viele Betriebe werben mit Weidegang, füttern aber trotzdem Kraftfutter zu. Bei uns nicht.
Frisch gekühlt, vakuumiert, nicht gefroren. Das 5-kg-Paket enthält einen gemischten Querschnitt vom ganzen Ochsen. Der Versand erfolgt mit Kühlverpackung nachhaltig isoliert mit unserem hofeigenen Heu innerhalb Deutschlands per DHL Express. Die Abholung in unserem Hoflädle in Auingen ist ebenfalls möglich.





