Bio Oberkulmer Rotkorn UrDinkelkleie

🌾 Direkt beim Vermahlen gewonnen – aus sortenreinem Oberkulmer Rotkorn

💪 Reich an Ballaststoffen, Magnesium, Eisen und weiteren Mineralstoffen

🌱 100 % Oberkulmer Rotkorn – echter UrDinkel ohne Weizeneinkreuzung

👨‍🌾 Eigener Anbau – von unseren Feldern auf der Schwäbischen Alb

✅ Bioland-zertifiziert – kontrollierte Qualität

Im 300g Päckle erhältlich.
 
Hinweis: Unsere UrDinkelkleie wird aktuell frisch gemahlen. Bestellungen, die UrDinkelkleie enthalten, werden daher ab dem 20.04. versendet.
 

1,90 

6,33  / kg

Beschreibung

Bio Oberkulmer Rotkorn UrDinkelkleie

Was beim Mahlen ensteht – und warum das gut ist

Unsere Bio Oberkulmer Rotkorn UrDinkelkleie entsteht beim Vermahlen unseres Oberkulmer Rotkorn UrDinkels zur hellen Type 630 oder Type 1050 wird die äußere Kornschicht abgetrennt: das ist die Kleie. Was wie ein Nebenprodukt klingt, ist in Wirklichkeit der nährstoffdichteste Teil des Korns. Er ist reich an Ballaststoffen, Magnesium, Eisen, Kalium, Phosphor und weiteren Mineralstoffen.
Unsere UrDinkelkleie stammt ausschließlich aus dem Rotkorn-UrDinkel, den wir auf unseren Feldern auf der Schwäbischen Alb selbst anbauen.

Verwendung

Kleie lässt sich vielseitig einsetzen: ein bis zwei Esslöffel unter Müsli, Joghurt oder Quark gemischt, unter den Brotteig geknetet, in Muffinteige oder Pfannkuchen eingearbeitet. Auch als Panade oder Streumittel für Backformen ist sie gut geeignet.

Echter UrDinkel aus eigenem Anbau – auch in der Kleie

Viele Dinkelsorten im Handel sind längst mit Weizen gekreuzt – für mehr Ertrag, auf Kosten der ursprünglichen Eigenschaften. Oberkulmer Rotkorn ist anders: Diese alte Sorte blieb genetisch rein und darf deshalb als echter UrDinkel bezeichnet werden.
Der Unterschied zeigt sich im Korn:

Anderer Glutenaufbau – feiner strukturiert als bei modernem Weizen, für viele Menschen mit Weizensensitivität besser verträglich
Nussig-volles Aroma
Reich an Mineralstoffen – Magnesium, Eisen, Phosphor
Nicht auf Ertrag gezüchtet, sondern auf Qualität und Robustheit

Wir bauen diese Sorte auf unseren Feldern auf der Schwäbischen Alb an. Der UrDinkel wächst in einer breiten Fruchtfolge, gedüngt wird mit dem Mist unserer Ochsen – ein geschlossener Kreislauf ohne Pflanzenschutzmittel. Das Korn trocknet und lagert bei uns auf dem Hof, bis es weiterverarbeitet und durch uns verpackt wird.

Mehr zu unserem UrDinkel

Alle Produkte von Weibler’s Bio-Bauernhof werden mit Herz, Leib und Seele hergestellt und sind mindestens nach den Richtlinien von Bioland und dem EU-Ökolandbau bio-zertifiziert.

Häufig gestellte Fragen

Was ist UrDinkelkleie und wie entsteht sie?

Kleie ist die äußere Schicht des Getreidekorns. Sie besteht aus Samenschale, Randschichten und Anteilen des Keimlings und entsteht beim Vermahlen unserer UrDinkelkörner zu hellem Mehl (Typ 630 oder 1050), wenn diese Schichten vom Mehlkern getrennt werden. Unsere UrDinkelkleie ist daher wie alle unsere UrDinkelprodukte aus sortenreinem Oberkulmer Rotkorn UrDinkel von unseren Feldern auf der Schwäbischen Alb.

Was ist der Unterschied zwischen UrDinkelkleie und normaler Weizenkleie?

Der Unterschied liegt im Ausgangskorn. Herkömmliche Dinkelsorten im Handel sind häufig mit Weizen gekreuzt. Oberkulmer Rotkorn dagegen ist eine genetisch reine Ursorte mit einem Fremdgetreideanteil unter 0,9 %. Dadurch hat auch die Kleie den feineren Glutenaufbau und das nussig-volle Aroma des echten UrDinkels. Wer bewusst auf Weizen verzichtet oder Weizenkleie schlecht verträgt, findet in UrDinkelkleie eine sinnvolle Alternative – mit der Einschränkung, dass das Produkt Gluten enthält und für Menschen mit Zöliakie nicht geeignet ist.

Welche Mineralstoffe sind in UrDinkelkleie enthalten?

Die Kornschale ist der mineralstoffreichste Teil des Getreidekorns. UrDinkelkleie enthält Magnesium, Eisen, Kalium, Phosphor, Calcium, Zink und weitere Spurenelemente in deutlich höherer Konzentration als im ausgemahlenen Mehl. Dazu kommen Ballaststoffe, die die Verdauung unterstützen.

Wie verwende ich UrDinkelkleie in der Küche?

Kleie lässt sich auf viele Arten einsetzen: unter Müsli, Joghurt oder Quark gemischt, in Brot- und Brötchenteige eingeknetet, in Muffin- oder Pfannkuchenteige eingearbeitet, als Panade oder als Streumittel für Backformen. Wer Kleie neu in den Speiseplan aufnimmt, steigt am besten mit kleinen Mengen (ein Teelöffel täglich) ein und steigert die Menge schrittweise. Wichtig dabei: ausreichend trinken, damit die Ballaststoffe ihre Wirkung entfalten können.

Wie viel UrDinkelkleie pro Tag ist sinnvoll?

Als Richtwert gelten ein bis drei Esslöffel täglich. Wer Kleie nicht gewohnt ist, beginnt mit einer kleinen Menge und passt sie nach und nach an. Gleichzeitig auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten . Kleie bindet Wasser im Verdauungstrakt.

Ist UrDinkelkleie glutenfrei?

Nein. UrDinkelkleie enthält Gluten und ist nicht für Menschen mit Zöliakie geeignet. Für Menschen mit einer Weizensensitivität kann UrDinkel aufgrund seines anders strukturierten Glutens besser verträglich sein als moderner Weizen.

Woher stammt eure UrDinkelkleie?

Unsere Kleie stammt ausschließlich aus dem Oberkulmer Rotkorn UrDinkel, den wir selbst auf unseren Feldern auf der Schwäbischen Alb nach den Richtlinien des Anbauverbandes Bioland anbauen. Der UrDinkel wächst in einer breiten Fruchtfolge ohne Pflanzenschutzmittel und chemisch-synthetische Düngemittel. Die Kleie entsteht beim Vermahlen des UrDinkels.

Wie lagere ich UrDinkelkleie?

Kühl, trocken und dunkel – am besten in einem gut verschlossenen Behälter. Da wir keine Konservierungsstoffe verwenden, gilt: je frischer, desto besser.

Nährwerte: Bio Oberkulmer Rotkorn UrDinkelkleie

Durchschnittliche Nährwertangabenpro 100g
Energie268 kcal / 1.121 kJ
Fett5,2 g
davon gesättigte Fettsäuren0,8 g
Kohlenhydrate18,6 g
davon Zucker1,5 g
Ballaststoffe45 g
Eiweiß16,2 g
Salz< 0,01 g

Zusätzliche Information

Gewicht 0,4 kg
Bio Oberkulmer Rotkorn UrDinkelkleie
1,90